Aktuelle Bauleitplanverfahren

Auf dieser Seite finden Sie Informationen und Dokumente zu aktuellen Bauleitplanverfahren in der Gemeinde Ascheberg, wie beispielsweise Unterlagen für die Offenlegung im Verfahren.

 

4. Änderung des Bebauungsplanes A 1 „Ortskern West – Neu“

hier: Beteiligung der Öffentlichkeit gem. § 3 Abs. 2 BauGB (Offenlage) in der Zeit vom 06.01.2021 - 10.02.2021 (einschließlich).

Anlass für die 4. Änderung des Bebauungsplanes A 1 "Ortskern West - Neu" ist die planungsrechtliche Vorbereitung einer umfassenden Neuordnung des Einzelhandelsschwerpunktes im Ascheberger Ortskern. Diese beinhaltet unter anderem die Verlagerung des Feuerwehrstandortes, die Ansiedlung eines Vollsortimenters (HIT-Markt), die Erweiterung des bestehenden Aldi-Marktes und die Neuordnung bestehender Betriebe zwischen der Sandstraße und der Lüdinghauser Straße. Darüber hinaus werden auch Teile der Randflächen des Ortskernes überplant. Die Planung verfolgt das Ziel einer funktionalen und städtebaulichen Aufwertung des westlichen Ortskernes der Ortschaft Ascheberg. Die notwendige Änderung des Flächennutzungsplanes (75. Änderung) erfolgt im Parallelverfahren nach § 8 Abs. 3 BauGB.

 

Zuständiger Sachbearbeiter:

Martin Wolf

Tel.: 02593 / 609-6014

E-Mail: › wolf(at)ascheberg.de

 

 

 

75. Änderung des Flächennutzungsplanes der Gemeinde Ascheberg im Bereich „Lüdinghauser Straße/Sandstraße“

hier: Beteiligung der Öffentlichkeit gem. § 3 Abs. 2 BauGB (Offenlage) in der Zeit vom 06.01.2021 - 10.02.2021 (einschließlich).

Anlass für die 75. Änderung des Flächennutzungsplanes der Gemeinde Ascheberg für den Bereich "Lüdinghauser Straße/Sandstraße" ist die planungsrechtliche Vorbereitung einer umfassenden Neuordnung des Einzelhandelsschwerpunktes im Ascheberger Ortskern. Diese beinhaltet unter anderem die Verlagerung des Feuerwehrstandortes, die Ansiedlung eines Vollsortimenters (HIT-Markt), die Erweiterung des bestehenden Aldi-Marktes und die Neuordnung bestehender Betriebe zwischen der Sandstraße und der Lüdinghauser Straße. Darüber hinaus werden auch Teile der Randflächen des Ortskernes überplant. Die Planung verfolgt das Ziel einer funktionalen und städtebaulichen Aufwertung des westlichen Ortskernes der Ortschaft Ascheberg.

 

Zuständiger Sachbearbeiter:

Martin Wolf

Tel.: 02593 / 609-6014

E-Mail: › wolf(at)ascheberg.de

 

 

Bebauungsplan A 67 „Gewerbegebiet Raiffeisenstraße“

hier: Frühzeitige Beteiligung gem. § 3 (1) und § 4 (1) BauGB in der Zeit vom 04.01. – 22.01.2021 (einschließlich)

Anlass für die Aufstellung des Bebauungsplanes A 67 „Gewerbegebiet Raiffeisenstraße“ ist die bedarfsgerechte Betriebserweiterung des nördlich des Geltungsbereiches gelegenen Maschinenbaubetriebes. Aktuell wird der Bereich zwischen der Raiffeisenstraße und dem nördlich des Geltungsbereiches gelegenen Betriebes hauptsächlich landwirtschaftlich genutzt. Der Flächennutzungsplan der Gemeinde Ascheberg stellt für den Geltungsbereich des Bebauungsplanes bereits überwiegend gewerbliche Baufläche dar. Im südöstlichen Teilbereich weist der Flächennutzungsplan noch landwirtschaftliche Fläche aus. Zukünftig soll dieser Bereich ebenfalls als gewerbliche Baufläche dargestellt werden, um eine Arrondierung des Gewerbestandortes in südlicher Richtung im Bereich der Raiffeisenstraße vorzubereiten.

Der Geltungsbereich des Bebauungsplanes A 67 „Gewerbegebiet Raiffeisenstraße“ befindet sich nördlich der Raiffeisenstraße und ca. 1 km westlich des Ortskerns von Ascheberg. Der ca. 1,4 ha große Geltungsbereich umfasst die Grundstücke Gemarkung Ascheberg, Flur 85, Flurstück 360, 361 und 608 tlw.

Die 71. Änderung des Flächennutzungsplanes der Gemeinde Ascheberg soll gem. § 8 (3) BauGB im Parallelverfahren aufgestellt werden.

 

 

71. Änderung des Flächennutzungsplanes der Gemeinde Ascheberg im Bereich Raiffeisenstraße

hier: Frühzeitige Beteiligung gem. § 3 (1) und § 4 (1) BauGB in der Zeit vom 04.01. – 22.01.2021 (einschließlich)

Anlass für die 71. Änderung des Flächennutzungsplanes ist die bedarfsgerechte Betriebserweiterung des nördlich des Änderungsbereiches gelegenen Maschinenbaubetriebes. Aktuell wird der Bereich zwischen der Raiffeisenstraße und dem nördlich des Änderungsbereiches gelegenen Betriebes bereits überwiegend als gewerbliche Baufläche und teilweise als landwirtschaftliche Fläche dargestellt. Im Rahmen der 71. Änderung des Flächennutzungsplanes der Gemeinde Ascheberg soll der Bereich, der aktuell als landwirtschaftliche Fläche dargestellt wird, zurückgenommen werden. Zukünftig soll dieser Bereich ebenfalls als gewerbliche Baufläche dargestellt werden, um eine Arrondierung des Gewerbestandortes in südlicher Richtung im Bereich der Raiffeisenstraße vorzubereiten.

Der Änderungsbereich der 71. Änderung des Flächennutzungsplanes der Gemeinde Ascheberg befindet sich nördlich der Raiffeisenstraße und ca. 1 km westlich des Ortskerns von Ascheberg. Der ca. 0,45 ha große Änderungsbereich umfasst die Grundstücke Gemarkung Ascheberg, Flur 85, Flurstück 361 tlw. und 608 tlw.

Der Bebauungsplan A 67 „Gewerbegebiet Raiffeisenstraße“ soll gem. § 8 (3) BauGB im Parallelverfahren aufgestellt werden.

 

 

3. Änderung des Bebauungsplanes A 59 „Gewerbegebiet Steenrohr“

hier: Beteiligung der Öffentlichkeit gem. § 3 Abs. 2 BauGB (Offenlage) in der Zeit vom 12.11 - 14.12.2020 (einschließlich).

Der Bau-, Planungs- und Umweltausschuss des Rates der Gemeinde Ascheberg hat in seiner Sitzung am 27.02.2020 den Aufstellungsbeschluss zur 3. Änderung des Bebauungsplanes A 59 "Gewerbegebiet Steenrohr" gefasst.

Anlass für die 3. Änderung des Bebauungsplanes A 59 "Gewerbegebiet Steenrohr" ist die Schaffung jeweils einer zusätzlichen untergeordneten nördlichen Erschließungsmöglichkeit für die Grundstücke Gemarkung Ascheberg, Flur 45, Flurstück 131 und 128 über die Straße Steenrohr.

 

Zuständiger Sachbearbeiter:

Stefan Backmann

Tel.: 02593 / 609-6011

E-Mail: › backmann(at)ascheberg.de

 

 

Aufstellung des Bebauungsplanes H 34 „Bernhard-Spetsmann-Straße“

hier: Beteiligung der Öffentlichkeit gem. § 3 Abs. 2 BauGB (Offenlage) in der Zeit vom 12.10 - 13.11.2020 (einschließlich).

Der Bau-, Planungs- und Umweltausschuss des Rates der Gemeinde Ascheberg hat in seiner Sitzung am 28.03.2019 die Aufstellung des Bebauungsplanes H 34 "Bernhard-Spetsmann-Straße" beschlossen.

Anlass für die Aufstellung des Bebauungsplanes H 34 "Bernhard-Spetsmann-Straße" ist, die bauplanungsrechtlichen Voraussetzungen für die Entwicklung eines kleinteiligen Wohngebietes über die schon ausgebaute Bernhard-Spetsmann-Straße zu schaffen, um der stetigen Nachfrage nach Wohnbaugrundstücken in Herbern zu entsprechen.

Der Geltungsbereich des Bebauungsplanes befindet sich auf einer 0,74 ha großen städtischen Fläche am südöstlichen Siedlungsrand im Außenbereich der Ortschaft Herbern. Der Flächennutzungsplan stellt diese Fläche bereits als Wohnbaufläche dar. Im Plangebiet könnten ca. 12 Baugrundstücke akquiriert werden.

 

Zuständiger Sachbearbeiter:

Stefan Backmann

Tel.: 02593 / 609-6011

E-Mail: › backmann(at)ascheberg.de

 

 

Bebauungsplan A 72 „Altenheim St. Lambertus“

hier: Beteiligung der Öffentlichkeit gem. § 3 Abs. 2 BauGB (Offenlage) in der Zeit vom 12.10 - 13.11.2020 (einschließlich).

Der Bau-, Planungs- und Umweltausschuss des Rates der Gemeinde Ascheberg hat in seiner Sitzung am 19.09.2019 die Aufstellung des Bebauungsplanes A 72 "Altenheim St. Lambertus" neu beschlossen.

Der räumliche Geltungsbereich befindet sich ca. 350 m nördlich des Ortskerns in der Ortschaft Ascheberg und umfasst mit einer Gesamtgröße von ca. 2,5 ha die Grundstücke Gemarkung Ascheberg, Flur 5 Flurstück 1229, 1438,1744, 1745, 1501 und teilweise 1499.

Anlass für die Aufstellung des Bebauungsplanes A 72 "Altenheim St. Lambertus" ist die bauplanungsrechtliche Sicherung des Bestandes sowie die Schaffung der bauplanungsrechtlichen Voraussetzungen für einen Ersatzneubau des Altenheims St. Lambertus auf dem nördlichen Bereich des Grundstückes Gemarkung Ascheberg, Flur 5, Flurstück 1501

 

Zuständiger Sachbearbeiter:

Stefan Backmann

Tel.: 02593 / 609-6011

E-Mail: › backmann(at)ascheberg.de

 

 

 

10. Änderung und Erweiterung des Bebauungsplanes H 5 „Papenbrede“

hier: Beteiligung der Öffentlichkeit gem. § 3 Abs. 2 BauGB (Offenlage) in der Zeit vom 12.10 - 13.11.2020 (einschließlich).

Der Bau-, Planungs- und Umweltausschuss des Rates der Gemeinde Ascheberg hat in seiner Sitzung am 04.07.2019 die Aufstellung zur 10. Änderung und Erweiterung des Bebauungsplanes H 5 "Papenbrede" beschlossen.

Der räumliche Geltungsbereich befindet sich am südöstlichen Ortsrand der Ortschaft Herbern und bezieht die Grundstücke Gemarkung Herbern, Flur 42, Flurstücke 4 (tlw.), 5 (tlw.), Flur 12, Flurstücke 34, 35, 36, 37, 40, 87 (tlw.), 88 (tlw.), 127, 129, 131, 134 und 135 mit ein.

Anlass für die Aufstellung der 10. Änderung und Erweiterung des Bebauungsplanes H 5 "Papenbrede" ist die städtebauliche Situation östlich der von-Ketteler-Straße. In diesem Bereich befinden sich zum Teil relativ große Grundstücke, die räumlich eine Bebauung im rückwärtigen Bereich grundsätzlich zulassen würden. Die Grundstücke liegen im Geltungsbereich des Bebauungsplanes H 5 "Papenbrede". Die dort festgesetzten Baugrenzen umfassen relativ eng die bestehenden Gebäude, aber lassen eine Wohnbebauung im rückwärtigen Bereich, aufgrund der dort fehlenden bzw. nicht festgesetzten überbaubaren Fläche nicht zu. Mit der o.g. Bebauungsplanänderung sollen die bauplanungsrechtlichen Voraussetzungen dafür geschaffen werden, den rückwärtigen Bereich der bestehenden Grundstücke östlich der von-Ketteler-Straße einer Bebauung zuzuführen. Durch eine anteilige Einbeziehung von Außenbereichsflächen (Gemarkung Herbern, Flur 42, Flurstücke 4 u. 5) können zusätzliche Wohnbaugrundstücke erschlossen werden. Die entsprechenden Außenbereichsflächen, die sich im Zusammenhang bebauter Ortsteile anschließen, liegen überwiegend im festgelegten Allgemeinen Siedlungsbereich (ASB) des Regionalplans Münsterland.

 

Zuständiger Sachbearbeiter:

Stefan Backmann

Tel.: 02593 / 609-6011

E-Mail: › backmann(at)ascheberg.de

 

 

8. Änderung des Bebauungsplanes A 30 „Süd-West“

hier: Beteiligung der Öffentlichkeit gem. § 3 Abs. 2 BauGB (Offenlage) in der Zeit vom 12.10 - 13.11.2020 (einschließlich).

Der Bau-, Planungs- und Umweltausschuss des Rates der Gemeinde Ascheberg hat in seiner Sitzung am 28.11.2019 die Aufstellung der 8. Änderung des Bebauungsplanes A 30 "Süd-West" neu beschlossen.

Anlass für die 8. Änderung des Bebauungsplanes A 30 "Süd-West" ist der Bedarf an zusätzlichen Kita-Plätzen im Ortsteil Ascheberg. Der aktuelle Verlauf der Baugrenzen am Standort des DRK-Kindergartens am Rheinsbergring lässt eine bauliche Erweiterung im Sinne eines zusätzlichen Anbaus nur bedingt zu. Inhalt der 8. Änderung ist entsprechend die Erweiterung des Baufensters des bestehenden Kindergartens in nordwestlicher Richtung auf das Grundstück Gemarkung Ascheberg, Flur 63, Flurstück 238, das aktuell als Stellplatzfläche genutzt wird. Die bestehenden Stellplatzflächen sollen auf das gegenüberliegende Grundstück Gemarkung Ascheberg, Flur 63, Flurstück 236 verlagert werden. Der dort bereits als Stellplatzfläche festgesetzte Bereich muss erweitert werden bzw. die dort festgesetzte Wiese / Weide muss teilweise zurückgenommen werden.

 

Zuständiger Sachbearbeiter:

Stefan Backmann

Tel.: 02593 / 609-6011

E-Mail: › backmann(at)ascheberg.de

 

 

 

12. Änderung des Bebauungsplanes H 3 „Altenhamm“

hier: erneute Beteiligung der Öffentlichkeit gem. § 13 Abs. 2 Nr. 2 i. V. m. § 3 Abs. 2 BauGB

i. V. m. § 4a Abs. 3 BauGB

Anlass für die Aufstellung der 12. Änderung des Bebauungsplanes H 3 "Altenhamm" ist die geplante Umstrukturierung auf dem Grundstück Gemarkung Herbern, Flur 27, Flurstück 433. Das Grundstück liegt im Geltungsbereich des Bebauungsplanes H 3 "Altenhamm", der für das o.g. Grundstück ein Gewerbegebiet festsetzt. Durch die Bebauungsplanänderung soll für diesen Bereich zukünftig ein Mischgebiet festgesetzt werden, um das Grundstück sowohl zu gewerblichen sowie zu wohnbaulichen Zwecken nutzen zu können.

 

Zuständige Sachbearbeiterin:

Agnes Klaas

Tel.: 02593 / 609-6017

E-Mail: › klaas(at)ascheberg.de

 

 

• 8. Änderung des Bebauungsplanes A 30 „Ascheberg Süd-West“

Hier: Frühzeitige Unterrichtung der Öffentlichkeit über die allgemeinen Ziele und Zwecke sowie die wesentlichen Auswirkungen der Planung gem. § 13 Abs. 3 Nr. 2 BauGB in der Zeit vom 02.06.20 bis zum 22.06.20 (einschließlich).

Anlass für die 8. Änderung des Bebauungsplanes A 30 "Ascheberg Süd-West" ist der Bedarf an zusätzlichen Kita-Plätzen im Ortsteil Ascheberg. Um den wachsenden Bedarf an Kita-Plätzen zu begegnen werden neben neuen Standorten auch die Erweiterungsmöglichkeiten an bestehenden Standorten geprüft. Der aktuelle Verlauf der Baugrenzen am Standort des DRK-Kindergartens am Rheinsbergring lässt eine bauliche Erweiterung, im Sinne eines zusätzlichen Anbaus, nur bedingt zu. Inhalt der 8. Änderung ist entsprechend die Erweiterung des Baufensterns des bestehenden Kindergartens in nordwestlicher Richtung auf das Grundstück Gemarkung Ascheberg, Flur 63, Flurstück 238, das aktuell als Stellplatzfläche genutzt wird. Die bestehenden Stellplatzflächen sollen auf das gegenüberliegende Grundstück Gemarkung Ascheberg, Flur 63, Flurstück 236 verlagert werden. Der dort bereits als Stellplatzfläche festgesetzte Bereich muss erweitert werden bzw. die dort festgesetzte Wiese / Weide muss teilweise zurückgenommen werden.

Im Verfahren erfolgt keine frühzeitige Unterrichtung und Erörterung der Planung im Sinne des § 3 Abs. 1 BauGB. Die Öffentlichkeit hat Gelegenheit, sich in der Zeit vom 02.06.2020 bis zum 22.06.2020 (einschließlich) innerhalb der regulären Öffnungszeiten des Rathauses in Raum O.01 über die allgemeinen Ziele und Zwecke sowie die wesentlichen Auswirkungen der Planung zu unterrichten und sich zur Planung zu äußern. Dies kann bspw. auch telefonisch oder per E-Mail erfolgen.

 

Zuständiger Sachbearbeiter:

Stefan Backmann

Tel.: 02593 / 609-6011

E-Mail: › backmann(at)ascheberg.de

 

 

• 3. Änderung des Bebauungsplanes A 59 „Gewerbegebiet Steenrohr“

Anlass für die 3. Änderung des Bebauungsplanes A 59 "Gewerbegebiet Steenrohr" ist die Schaffung jeweils einer zusätzlichen untergeordneten nördlichen Erschließungsmöglichkeit für die Grundstücke Gemarkung Ascheberg, Flur 45, Flurstück 131 und 128 über die Straße Steenrohr.

Im Verfahren erfolgt keine frühzeitige Unterrichtung und Erörterung der Planung im Sinne des § 3 Abs. 1 BauGB. Eine Beteiligung der Öffentlichkeit gem. § 3 Abs. 2 BauGB erfolgt zu gegebener Zeit.

Die Abgrenzung des Geltungsbereiches der 3. Änderung des Bebauungsplanes A 59 "Gewerbegebiet Steenrohr" ergibt sich aus dem beigefügten Lageplan.

 

Zuständiger Sachbearbeiter:

Stefan Backmann

Tel.: 02593 / 609-6011

E-Mail: › backmann(at)ascheberg.de

 

 

 

• Bebauungsplan H 33 „Gewerbegebiet Ondrup“

hier: Beteiligung der Öffentlichkeit gem. § 3 Abs. 2 BauGB (Offenlage)

Planungsanlass für die Aufstellung des Bebauungsplanes H 33 "Gewerbegebiet Ondrup" ist die Ausweisung von Industrie- und Gewerbeflächen sowie die Ausweisung einer Fläche für den Gemeinbedarf mit der Zweckbestimmung "Feuerwehr". Um die bauplanerischen Voraussetzungen zu schaffen, ist die Aufstellung des Bebauungsplanes H 33 "Gewerbegebiet Ondrup" erforderlich, um das Gebiet nach den kommunalen Zielsetzungen zu entwickeln.

 

 

 

• 76. Änderung des Flächennutzungsplanes der Gemeinde Ascheberg für den Bereich „Gewerbegebiet Ondrup“

hier: Beteiligung der Öffentlichkeit gem. § 3 Abs. 2 BauGB (Offenlage)

Planungsanlass für die 76. Änderung des FNP für den Bereich "Gewerbegebiet Ondrup" ist die bauplanungsrechtliche Ausweisung von Gewerbeflächen und neuen Standortes für den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses in der Ortschaft Herbern.

Eine Umwandlung der "Fläche für die Landwirtschaft" in "Gewerbliche Bauflächen" und "Fläche für den Gemeinbedarf" mit der Zweckbestimmung "Feuerwehr" ist beabsichtigt.