25.11.2020

Beachvolleyballfeld und Sprunggrube kommen / 100 % Förderung von Bund und Land

Der Landtagsabgeordneter Dietmar Panske (l.) und Bürgermeister Thomas Stohldreier freuen sich gemeinsam mit dem TUS Ascheberg, der Profilschule und der OJA darüber, dass die Fördergelder für eine Beachvolleyballfläche an der Nordkirchener Straße so schnell bewilligt wurden und in diesem Jahr noch mit dem Bau begonnen werden kann.

Manchmal geht es ganz schnell: Im Juni haben Bund und Land das gemeinsame Förderprogramm "Investitionspakt zur Förderung von Sportstätten" ausgelobt, im September hat sich die Gemeinde Ascheberg darauf beworben mit einer multifunktionalen Beach-Anlage inklusive Sprunggrube und im November sagte das Land die 100 % Förderung in Höhe von rund 119.000 Euro zu. Auf dem Sportplatz des TUS Ascheberg an der Nordkirchener Straße wird der Bau der zwei Beach-Felder und der Sprunggrube noch in diesem Jahr starten. Auch Beach-Handball und Beach-Fußball können dann dort künftig gespielt werden. "Es ist toll, dass wir damit nun einen weiteren Baustein des Sportentwicklungskonzepts umsetzen können", freut sich Bürgermeister Thomas Stohldreier. "Davon profitieren gleich drei Akteure: Der TUS Ascheberg, die Profilschule und die OJA." Der Landtagsabgeordnete Dietmar Panske MdL ergänzt: "Ascheberg kam als eine der wenigen Kommunen bei dem Förderprogramm zum Zuge, weil die Gemeinde in Düsseldorf als besonders umsetzungsstark gilt."

Kathrin Mühlenbäumer, Geschäftsführerin des TUS Ascheberg 28 e.V. freut sich sehr, dass in Corona-Zeiten die Möglichkeiten für Outdoor-Sport erweitert werden und die lange angestrebte Beach-Anlage nun kommt. Auch Wencke Lemcken von der OJA betont: "Die Jugendlichen brauchen die Möglichkeit, sich draußen auszupowern. Sie werden die Fläche sicher gerne nutzen." Jens Dunkel, Schulleiter der Profilschule, erklärt: "Die Sprunggrube können wir für den Schulsport draußen gut gebrauchen. Auch im Ganztag sind Bewegungsmöglichkeiten im Außenbereich wichtig, insbesondere wenn der Campus der Profilschule ausgebaut wird und der Schulhof dadurch kleiner wird."

Bürgermeister Thomas Stohldreier bedankte sich noch einmal bei allen Beteiligten für die gute Zusammenarbeit - auch den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Tiefbaus und der Bauverwaltung der Gemeinde, die den Kostenplan erstellten, die Planung mit dem Kreis abstimmten und den Förderantrag verfassten.