Aktuelles der Freiwilligen Feuerwehr Ascheberg


Neues Feuerwehrgerätehaus in Dienst gestellt und gesegnet

Bürgermeister Dr. Bert Risthaus (v. r.) übergab den Schlüssel an Wehrführer Rainer Koch (v. l.).
Landrat Dr. Christian Schulze Pellengahr (l.) lobte die gute Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung.
Wehrführer Rainer Koch (l.) und Löschzugführer Sven Kahl (r.) freuen sich auf den Einzug und nahmen den Schlüssel von Bürgermeister Dr. Bert Risthaus (r.) entgegen.
Pastor Stefan Schürmeyer und Pfarrerin Angelika Ludwig gaben dem Gebäude seinen Segen.
Atemschutzgeräte können nun IT-gestützt geprüft werden.
Der neue Schulungsraum bietet Platz für alle Feuerwehrkameradinnen und
-kameraden der Gemeinde Ascheberg.

Bürgermeister Dr. Risthaus übergab Gebäude an Freiwillige Feuerwehr Ascheberg

Am 12. Mai eröffnete Bürgermeister Dr. Bert Risthaus das neue Feuerwehrgerätehaus am Hattrupweg 1 in Ascheberg im kleinen Kreis und übergab es an die Freiwillige Feuerwehr.

Die ersten Planungen für den Neubau begannen im Juli 2012. Nach Besichtigungen anderer Feuerwehrgerätehäuser, einem Architektenwettbewerb und zahlreichen Beratungen im Lenkungsausschuss startete der Bau schließlich im April 2018. Zwei Jahre später wurde das Gebäude nun im April vom Kreis Coesfeld abgenommen.

Das neue Feuerwehrgerätehaus erstreckt sich über eine Nutzfläche von 1.277 m², umfasst 7.356 m³ umbauten Raum und kostete insgesamt rund 3,9 Mio. Euro. Nun segneten Pastor Stefan Schürmeyer von der St. Lambertus Gemeinde und Pfarrerin Angelika Ludwig von der Evangelischen Mirjam-Kirchengemeinde das Gebäude und weihten es ein.

"Die Modernisierung der Feuerwehr war während meiner gesamten Amtszeit eine besonders wichtige Aufgabe", betont Bürgermeister Dr. Bert Risthaus. "Das neue Feuerwehrgerätehaus in Ascheberg ist mein persönlicher Höhepunkt unserer vielen gemeindlichen Investitionen." Dr. Risthaus bedankte sich beim Architekten Hermann Schapmann, bei der Verwaltung, den Planungsbüros und den Feuerwehrkameradinnen und -kameraden für die gute Zusammenarbeit und dankte den 41 beteiligten Firmen für die Ausführung.

"In diesen Zeiten ist es besonders wichtig, dass wir alle zusammenhalten", erklärt Landrat Dr. Christian Schulze Pellengahr. "Auch die Feuerwehrkameradinnen und -kameraden unterstützen sich überregional, wie kürzlich beim Einsatz gegen die Waldbrände am Niederrhein zu sehen war. Schön, dass dieses neue Gebäude nun für die wichtigen Aufgaben der Feuerwehr in harmonischer Zusammenarbeit fertiggestellt werden konnte."

Wehrführer Rainer Koch erklärt die Vorteile des Neubaus: "Das Gebäude bietet allen Kameradinnen und Kameraden höchste Sicherheit nach neuesten Standards. Die Laufwege wurden optimiert und die neuen Räume sehr gut ausgestattet, so dass wir dort mit modernster Funktechnik auch Großschadenslagen noch besser koordinieren können. Wenn die Einsatzkräfte eintreffen, sehen sie auf Alarmbildschirmen sofort erste Informationen zur Einsatzlage und zur Anfahrt. Außerdem fasst der Neubau einige Funktionen von drei Standorten zusammen, etwa einen zentralen Prüfstand für Löschwasserpumpen und eine Atemschutzwerkstatt. Neue Prüfgeräte mit IT-gestützter Technik entlasten die Gerätewarte, sparen Zeit und sorgen für höhere Sicherheit."

"Wir freuen uns sehr darauf, in das neue Gebäude umzuziehen", berichtet Löschzugführer Sven Kahl. "Der neue Schulungsraum, die Umkleiden und Duschen bieten demnächst viel Platz für alle Kameradinnen und Kameraden. Außerdem kann verschmutzte und saubere Schutzausrüstung dort getrennt voneinander gelagert werden."

Im neuen Gebäude ist die Atemschutzwerkstatt bereits in Betrieb. Der vollständige Umzug der Feuerwehr wird erfolgen, sobald die Corona-Vorschriften es erlauben. Dann wird das alte Feuerwehrgerätehaus an der Lüdinghauser Straße abgerissen, um Platz für den Bau des HIT-Marktes zu schaffen.

Zum Ende der kleinen Einweihungsfeier kündigte Bürgermeister Dr. Bert Risthaus weitere Baumaßnahmen an: "Den vorläufigen Abschluss der großen Investitionen in unsere Feuerwehr wird ein neues Feuerwehrgerätehaus an der Lindenstraße in Herbern bilden. Die dafür erforderliche Bauleitplanung ist mit der Offenlage des Bebauungsplanes auf der Zielgeraden."

Waldbrände in Nordrhein-Westfalen: Feuerwehrleute aus Ascheberg unterstützen Kreis Viersen

Fotos: Andreas Denker, stellvertretender Wehrführer Löschzug Ascheberg

In den vergangenen Tagen ist es u.a. im Kreis Viersen an der Landesgrenze zu den Niederlanden zu ausgedehnten Waldbränden gekommen. "Derartige Einsätze sind personalintensiv", erklärt Rainer Koch, Leiter der Feuerwehr Ascheberg. "Örtlich zuständige Feuerwehren stoßen da an ihre Grenzen." Im Rahmen der vorgeplanten überörtlichen Hilfe des Landes Nordrhein-Westfalen wurden daher verschiedene Einsatzeinheiten aufgestellt, an denen sich auch die Feuerwehr Ascheberg gemeinsam mit den allen Wehren des Kreises Coesfeld beteiligt. Kameradinnen und Kameraden aus Ascheberg und dem übrigen Kreis Coesfeld bilden aktuell mit der Stadt Gelsenkirchen eine gemeinsame Einsatzeinheit.

"Am 21.04. gegen 21:00 Uhr kam die telefonische Anforderung von Fahrzeug und Personal für die Einsatzlage an der Niederländischen Grenze", berichtet Rainer Koch. "Um 3:15 Uhr haben sich acht Kameradinnen und Kameraden des Löschzuges Ascheberg mit jeweils einem Tanklösch- und Mannschaftstransportfahrzeug auf den Weg nach Dülmen zur ehemaligen Barbara-Kaserne gemacht. An dem Treffpunkt wurden Fahrzeuge und Personal des Kreises Coesfeld zusammengeführt, um sich nach Gelsenkirchen zu begeben, wo der gesamte Einsatzverband für den Kreis Viersen zusammengestellt wurde."

Im Kreis Viersen sind die Ascheberger Kräfte seit dem 22.04. um ca. 8:00 Uhr im Einsatz. Man versucht, vorhandenen Baumbestand vor einem Feuerüberschlag aus bereits brennenden Flächen zu schützen. Durch den Einsatz der Ascheberger Kameradinnen und Kameraden sowie Fahrzeuge im Kreis Viersen ist die Einsatzbereitschaft der Feuerwehr in der Gemeinde Ascheberg nicht gefährdet.

 

 

Kampagne "120 Sekunden, um zu überleben!“

Ascheberg, 29. August 2019

 

Nach Alarmierung durch den Rauchmelder zuhause bleiben nur noch rund 120 Sekunden Zeit, um zu überleben. Doch die meisten Menschen wissen nicht, wie man sich im Brandfall richtig verhält und bringen sich damit unnötig in Lebensgefahr, indem sie z. B. ins verrauchte Treppenhaus laufen. Zusammen mit dem Gemeinsamen Ausschuss BA/BE von DFV und vfdb wollen wir daher Jugendliche, Erwachsene und Senioren über das Verhalten im Brandfall aufklären!

 

Rauchwarnmeldertag am 13. September 2019

Am Freitag, den 13. September 2019, ist wieder bundesweiter Rauchwarnmeldertag. Hierzu startet die Initiative „Rauchmelder retten Leben“ eine neue Kampagne „120 Sekunden, um zu überleben“.

 

Weitere Informationen zur Kampagne finden Sie hier: › https://www.rauchmelder-lebensretter.de/120sek/ 

 

 

Feuerwehrgerätehaus in Davensberg erweitert

Foto: WN, Theo Heitbaum

Ascheberg, 19. August 2019

 

Von September 2018 bis Juli 2019 wurde das Feuerwehrgerätehaus an der Burgstraße in Davensberg umgebaut und erweitert. Am 16.8.2019 weihte Bürgermeister Dr. Bert Risthaus den Anbau offiziell ein und übergab ihn dem Löschzug Davensberg. Zeitgleich verabschiedete er den stellvertretenden Leiter Herrn Daniel Heitbaum offiziell aus seinem Amt und führte Herrn Andreas Denker als stellvertretenden Leiter in sein Amt ein. Der Abend klang mit einem gemütlichen Beisammensein bei Getränken und einem kleinen Imbiss aus.

Die Erweiterung des Feuerwehrgerätehauses umfasst 166 m² Nutzfläche mit einer neuen Alarmumkleide für die Herren inkl. Waschraum, WCs, Duschen, einer Jugendumkleide, einem Lager- und Funktionsraum sowie neuen Alarmparkplätzen. Außerdem wurden die Alarmumkleide, WC und Dusche für die Damen umgebaut, die Tore und die Beleuchtung der Fahrzeughalle erneuert, eine Einbruchmeldeanlage sowie eine elektronische Schließanlage eingebaut und die Drucklufterzeugung erneuert. Der Umbau und die Erweiterung haben insgesamt 880.000 Euro gekostet.

 

 

Abholung eines neuen Einsatzfahrzeuges für den Löschzug Ascheberg

Rehden/Ascheberg, 9.November 2015

Am vergangenen Freitag hat der Löschzug Ascheberg der Freiwilligen Feuerwehr Ascheberg einen neuen Gerätewagen Logistik (GW-L1) bei der Firma Meyer in Rehden (Niedersachsen) abgeholt.

Das neue Fahrzeug ersetzt einen inzwischen fast 38 Jahre alten Schlauchwagen 1000 im Löschzug Ascheberg und ist der nächste Schritt in der Umsetzung des im Jahre 2012 verabschiedeten Fahrzeugkonzeptes für die Feuerwehr in der Gemeinde Ascheberg.

Das neue Fahrzeug übernimmt jedoch nicht nur die 1000m B-Leitung des alten Schlauchwagens, sondern ist auch mit Rollwagen auf denen verschiedene Gerätschaften gelagert sind bestückt. Des Weiteren können auf dem neuen Fahrzeug bis zu 6 Einsatzkräfte mitfahren. Insgesamt ist das neue Fahrzeug deutlich vielseitiger als der alte Schlauchwagen und kann hierdurch je nach Einsatzlage unterschiedlich eingesetzt werden.   

Kameraden des Löschzuges Ascheberg machten sich unter der Leitung von Wehrführer Rainer Koch und Löschzugführer Reinhard Poppe am vergangenen Samstag auf den Weg nach Niedersachsen, wo Sie das neue Fahrzeug abnahmen und in die neue Technik eingewiesen wurden.

Rainer Koch, Leiter der Feuerwehr Ascheberg, und Löschzugführer Reinhard Poppe zeigten sich zufrieden mit der Qualität der Fahrzeugfertigung. „Die Zusammenarbeit mit der Fa. Meyer war über die gesamte Zeit hervorragend und die Qualität ist hervorragend.“, resümierte der Chef der Ascheberger Feuerwehr Rainer Koch.

Zur Indienststellung des neuen Fahrzeuges werden in den nächsten Tagen noch vorhandene Gerätschaften durch den Löschzug Ascheberg auf das neue Fahrzeug verlastet. Des Weiteren müssen noch zahlreiche Kameraden in das neue Fahrzeug eingewiesen werden.

„Wir sind froh, nun veraltete und kaum mehr einsatzbereite Technik durch zeitgemäße, an die aktuellen Anforderungen angepasste und vor allem sicherere Technik zu ersetzen. Das neue Fahrzeug stärkt die Einsatzfähigkeit der gesamten Feuerwehr Ascheberg und ist der nächste Schritt zur geplanten Modernisierung der teilweise veralteten der Feuerwehr Ascheberg.“ so der stellv. Leiter der Feuerwehr Daniel Heitbaum

„Ein besonderer Dank gilt hierbei den Kameraden des Löschzuges Ascheberg, allen voran der Löschzugführung und den Gerätewarten, die gemeinsam mit der Wehrführung sehr viel Zeit und Arbeit in die detaillierte Planung des Fahrzeuges investiert haben.“

Das neue Fahrzeug wurde beim Eintreffen in Ascheberg natürlich zahlreichen Kameraden des Löschzuges begrüßt und kritisch in Augenschein genommen. Auch Bürgermeister Dr. Risthaus erkundigte sich bei Eintreffen des neuen Fahrzeuges vor Ort und dankte den Kameraden für ihr Engagement bei der Beschaffung und Indienststellung des neuen Einsatzfahrzeuges. Eine offizielle Einweihung des Fahrzeuges ist im Frühjahr 2016 geplant.


› zur Beschreibung des GW-L1


Ausschreibung für ein neues Einsatzfahrzeug gestartet

Das älteste Einsatzfahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr Ascheberg soll im Jahre 2015 ersetzt werden. Das Fahrzeugkonzept der Gemeinde Ascheberg sieht vor, dass der inzwischen 36 Jahre alte › Schlauchwagen (SW 1) des Löschzuges Ascheberg im nächsten Jahr durch einen modernen Gerätwagen Logistik (GW L1) ersetzt wird. Das neue Fahrzeug wurde jetzt ausgeschrieben. Auf dem Gerätewagen Logistik werden neben 1.600 m-Schlaumaterial auch zahlreiche andere Ausrüstungsgegenstände in Rollcontainer zur Verfügung stehen. Die Container können ohne großen Aufwand über die Hebebühne ins Fahrzeug gelangen. "Wir sind froh die über 200 technische Leistungs- und Beschaffungsposition enthaltene Ausschreibung nun auf den Weg gebracht zu haben" so der stellv. Leiter der Feuerwehr Ascheberg Daniel Heitbaum. Zusammen mit der Gemeindeverwaltung hat die Feuerwehr in den letzten Monaten die Ausschreibungsunterlage erarbeitet und die technischen Anforderungen festgelegt. "Der Ersatz des alten Schlauchwagens ist der nächste Schritt in der Umsetzung des abgestimmten Fahrzeugkonzeptes für die gesamte Feuerwehr Ascheberg. Durch das neue Fahrzeug können wir die Anforderungen des Feuerschutzes für den Außenbereich und in den wachsenden Gewerbegebieten sicher stellen." berichtet Fachbereichsleiter Helmut Sunderhaus.  "Das neue Fahrzeug wurde an die Bedürfnisse der Feuerwehr Ascheberg angepasst, so können mit dem Fahrzeug nicht nur Schlauchleitungen während der Fahrt verlegt werden, sondern auch weitere Ausrüstungsgegenstände und Einsatzkräfte transportiert werden. Genau die richtige Ergänzung im Fuhrpark unserer Feuerwehr" so der Leiter der Feuerwehr Ascheberg, Rainer Koch.


Abholung eines neuen Löschgruppenfahrzeuges für den Löschzug Davensberg

Am vergangenen Mittwoch hat der Löschzug Davensberg der Freiwilligen Feuerwehr Ascheberg ein neues Hilfeleistungslöschfahrzeug (HLF 10) bei der Firma Ziegler in Giengen abgeholt.

Das neue Fahrzeug ersetzt ein inzwischen 29 Jahre altes Löschgruppenfahrzeug im Löschzug Davensberg und ist der erste Schritt in der Umsetzung des im Jahre 2012 verabschiedeten Fahrzeugkonzeptes der Gemeinde Ascheberg.

Vier Kameraden des Löschzuges Davensberg sowie die Wehrführung der Feuerwehr Ascheberg machten sich am vergangenen Dienstag auf den Weg zur über 500 km entfernten Fa. Ziegler, wo Sie das neue Fahrzeug abnahmen und intensive Einweisungen in die neue Technik erhielten.

Rainer Koch, Leiter der Feuerwehr Ascheberg, zeigte sich zufrieden mit der Qualität der Fahrzeugfertigung. „Das waren zwei sehr anstrengende Tage bei der Fa. Ziegler, denn neben den technischen und kaufmännischen Abnahmen waren umfangreiche Einweisungen erforderlich, hinzu kam die lange An- und Abreise“, resümierte der Chef der Ascheberger Feuerwehr.

Bis zur Indienststellung des neuen Fahrzeuges erfolgen in den nächsten Tagen noch weitere Restarbeiten zur Übernahme vorhandener Gerätschaften durch den Löschzug Davensberg. Des Weiteren müssen noch zahlreiche Kameraden in das neue Fahrzeug eingewiesen werden.

„Wir sind froh, nun veraltete und kaum mehr einsatzbereite Technik durch zeitgemäße und an die aktuellen Anforderungen angepasste Technik zu ersetzen. Das neue Hilfeleistungslöschfahrzeug stärkt die Einsatzfähigkeit der gesamten Feuerwehr Ascheberg und ist der erste Schritt zur geplanten Modernisierung der Einsatzfahrzeuge in allen drei Löschzügen der Feuerwehr Ascheberg.“ so der stellv. Leiter der Feuerwehr Ascheberg Daniel Heitbaum der gemeinsam mit den Kameraden aus Davensberg das Fahrzeug abholte. „Ein besonderer Dank gilt hierbei den Kameraden des Löschzuges Davensberg, allen voran der Löschzugführung und den Gerätewarten, die sehr viel Zeit und Arbeit in die detaillierte Planung des Fahrzeuges investiert haben.“

Das neue Fahrzeug wurde beim Eintreffen in Davensberg natürlich von Löschzugführer Ulrich Gövert und seinen Kameraden des Löschzuges begrüßt und kritisch in Augenschein genommen. Auch Bürgermeister Dr. Risthaus und Fachbereichsleiter Helmut Sunderhaus erkundigten sich bei Eintreffen des neuen Fahrzeuges vor Ort und dankte den Kameraden für ihr Engagement bei der Beschaffung und Indienststellung des neuen Einsatzfahrzeuges. Eine offizielle Einweihung des Fahrzeuges ist nach der Indienststellung in einigen Wochen geplant.

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