Offene Ganztagsschule (OGS)

Zu Beginn des Schuljahres 2021/22 wird an den Grundschulen der Gemeinde Ascheberg die “Offene Ganztagschule (OGS)” eingeführt.

Träger der OGS wird die Jugendhilfe Werne sein.

Anmeldung OGS

Die Anmeldung für die jeweilige Betreuungsform erfolgt direkt an der Schule und sollte möglichst bis zum 12.05.2021 erfolgen. Anschließend kann kein sicherer Platz mehr ab dem 01.08.2021 garantiert werden. Die entsprechenden Formulare finden Sie im Folgenden. Weitere Informationen zum Anmeldeverfahren finden Sie in der unten stehenden FAQ-Liste.

Merkblatt zur Erhebung der Elternbeiträge OGS_2021
Merkblatt zur Erhebung der Elternbeiträge Acht-bis-Eins_2021

Lambertusschule Schulverbund Ascheberg-Davensberg

Betreuungsvertrag Lambertusschule OGS 2021

Marienschule Kath. Grundschule Herbern

Betreuungsvertrag Marienschule OGS_2021

Konzept und Ziele

Die OGS in der Gemeinde Ascheberg orientiert sich an einem ganzheitlichen Bildungsbegriff. Ziel soll die Verbesserung von Bildungsprozessen sein, die im Kindergarten beginnend in der Primarstufe fortgesetzt werden. Ein enger Bezug zwischen unterrichtlichen und außerunterrichtlichen Angeboten und ein Zusammenwachsen der Bezugspersonen zu einem gemeinsamen System ermöglichen eine neue Lernkultur. Ziel ist die Verbesserung der Bildungsqualität und mehr individuelle Förderung sowie Chancengleichheit, bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch ein verlässliches Betreuungsangebot und Ganztagsangebote aus einer Hand unter dem Dach der Schule.

Elternabend OGS-Ascheberg Jugenhilfe Werne 22-04-2021

Freiwilliges Angebot

Die Teilnahme an der OGS in Ascheberg ist freiwillig. Die Familien entscheiden selbst, ob sie dieses Angebot nutzen möchten. Die Anmeldung legt die Teilnahme jedoch für die Dauer eines Schuljahres verbindlich fest. Kein Kind verliert durch die Umwandlung zur OGS seinen bisherigen Betreuungsplatz. Eine Neuanmeldung ist jedoch erforderlich.

Betreuungszeiten

Art und zeitlicher Umfang, Gruppengröße etc. der OGS richten sich am Erlass des Landes NRW aus. Die tägliche Betreuungszeit (montags bis freitags) liegt mindestens zwischen 08:00 und 15:00 Uhr. Sogenannte “bewegliche Ferientage” müssen durch das Betreuungsangebot der OGS abgedeckt werden.

Wenn eine kürzere und flexiblere Betreuungszeit benötigt wird, kann ein Kind für ein Angebot der Betreuung 8 – 13 Uhr (geplant ist bis maximal 13:30 Uhr) angemeldet werden. Dieses Angebot enthält jedoch keine Mittagsverpflegung und keine Hausaufgabenbetreuung.

Ferienbetreuung

Die Ferienbetreuung (Oster-, Herbstferien und die ersten drei Wochen der Sommerferien) wird schulübergreifend organisiert und durch Kooperation mit außerschulischen Partnern sichergestellt. Der Umfang ist abhängig vom Bedarf.

Kosten

Für die Angebote der OGS und der Betreuung von 8 – 13 Uhr muss ein monatlicher Beitrag gezahlt werden.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Ja, es handelt sich um ein freiwilliges Angebot. Wenn sich die Eltern für dieses Angebot entscheiden, so gilt dieses jeweils für ein Jahr.

Nach dem Unterricht erfolgt die Einnahme des Mittagessens. Anschließend wird eine qualifizierte
Hausaufgabenbetreuung der Schülerinnen und Schüler erfolgen. Hiernach erfolgen
außerschulische Angebote. Bei der Entwicklung der Angebote sollen die Interessen
der teilnehmenden Schülerinnen und Schüler berücksichtigt werden.

Eine generelle Verkürzung der Betreuungszeiten ist nicht möglich. Allerdings können regelmäßige
außerschulische Bildungsangebote z. B. herkunftssprachlicher Unterricht, im
Sportverein oder in der Musikschule wahrgenommen werden. Auch ehrenamtliche Tätigkeiten
z. B. in Kirchen und Religionsgemeinschaften sollen ermöglicht werden. Darüber
hinaus können selbstverständlich Therapien wahrgenommen werden. Auch Befreiungen
zu besonderen Anlässen sind möglich (z. B. familiäre Feiern wie der runde Geburtstag der
Großeltern, Kindergeburtstage, Arztbesuche).
Die Freistellungswünsche sind durch die Eltern rechtzeitig mitzuteilen. Rechtzeitig bedeutet
so früh wie möglich. Wenn es sich um Angebote handelt, an denen die Kinder regelmäßig
über das gesamte Schuljahr teilnehmen, sollten die Eltern dies möglichst bereits
vor Beginn des Schuljahres mitteilen. Dies gilt auch für auf längere Sicht angelegte Therapien.
Wenn es sich um familiäre vorhersehbare Ereignisse handelt (z.B. runde Geburtstage),
sollten die Eltern dies mitteilen, sobald der Termin feststeht. Es gibt natürlich auch
Ereignisse, bei denen eine frühzeitige Information nicht möglich ist (z.B. bei Trauerfällen
oder Erkrankungen).
Ab 15 Uhr kann flexibel abgeholt werden. Das selbständige nach Hause schicken erfolgt
um 15 Uhr, 16 Uhr und ggf. auch um 17 Uhr. Am Freitag wird die Betreuung auch mindestens
bis 15 Uhr erfolgen.

Die Mittagsverpflegung stellt eine wichtige pädagogische Interaktion im Tagesablauf dar.
Es bietet den Kindern über das Essen hinaus die Möglichkeit, Tageserlebnisse zu besprechen
und sich zu erholen. Die Kinder werden durch das pädagogische Personal angehalten,
Tischregeln einzuhalten und eine gemeinsame Tischkultur zu erwerben. Die Kinder
lernen Aufgeschlossenheit und Wertschätzung gegenüber anderen Kulturen und Essensgebräuchen.
(Stand: 25.05.2021)
Die Lieferung des Essens wird durch einen Caterer erfolgen. An der Marienschule betragen
die Kosten für das Mittagessen zurzeit 3 €, hier liefert bereits ein Caterer das Essen.
An der Lambertusschule werden die Preise in einem ähnlichen Rahmen liegen. Es wird
mehrere Essenszeiten geben, das ist abhängig vom Unterrichtsende, der Anmeldezahl
und der Gruppeneinteilung.

Diese Betreuungsart ist eine verlässliche Betreuung der Kinder nach dem Unterricht bis
maximal 13:30 Uhr. Das Angebot findet aus pädagogischen, organisatorischen und finanziellen
Gründen ohne die Mittagsverpflegung und Hausaufgabenbetreuung statt.
Eine Hausaufgabenbetreuung passt schon zeitlich nicht in die Betreuungsart 8 – 13 Uhr.
Bei dieser Betreuungsart bietet sich kein Raum und keine Zeit für eine zweckdienliche
Hausaufgabenerledigung, da eine Pause, sprich Zeit zum Spielen, für das Kind zwischen
dem Schulunterricht und den Hausaufgaben sinnvoll ist.
Beim Mittagessen handelt es sich um eine wichtige pädagogische Interaktion (siehe Punkt
4). Aus diesem Grunde ist das Angebot eines Mittagessens in der Betreuung von 8 – 13
(13:30) Uhr aus pädagogischen Gesichtspunkten nicht sinnvoll möglich.
Aus Erfahrung der Jugendhilfe Werne wird diese „kurze“ Betreuungszeit für die Kinder
insbesondere dann positiv wahrgenommen, wenn es „freie Zeit“ gibt, in der sie mit den
anderen Kindern spielen können. Diese Möglichkeit würde nicht bestehen, wenn die Betreuungszeit
mit Mittagessen und Hausaufgabenbetreuung durchstrukturiert wäre. Die
Kinder bewerten die Betreuungsart 8 – 13 Uhr ohne Mittagessen und Hausaufgabenbetreuung
durchweg positiv.
Außerdem wird die Betreuungsart 8 – 13 Uhr nicht in dem Maße gefördert wie die OGS.
Und dieses bezieht sich ebenfalls auf Fördermöglichkeiten für Räumlichkeiten, eine Fördermöglichkeit
für Räumlichkeiten der Betreuungsart 8 – 13 Uhr gibt es nicht. Es erfolgt
für diese Betreuungsgruppe lediglich eine Zuwendungspauschale vom Land in Höhe von
7.500 €. Damit und mit den Elternbeiträgen sind die Personal-und Sachkosten für die reine
Betreuung, ohne Hausaufgabenbetreuung und Mittagsverpflegung abzudecken.

Es wird als Lehrkräfte, Fach- und Ergänzungskräfte in der Hausaufgabenbetreuung geben,
um eine qualifizierte Hausaufgabenbetreuung sicher zu stellen.
Wie es im Erlass des Ministeriums vorgesehen ist, erfolgt die Hausaufgabenbetreuung
nicht nur durch die Lehrkräfte. Lehrerstellenanteile sind möglichst für Angebote zu nutzen,
die die Kinder ergänzend zum Unterricht individuell fördern und fordern (zum Beispiel zusätzliche
Arbeits- oder Wochenplanstunden, Sprachbildung, Mathematik und Naturwissenschaften,
Fremdsprachen). Die Hausaufgabenbetreuung findet selbstverständlich an
allen Standorten statt.

Die Freizeitangebote sollen sich an den Interessen der Kinder orientieren. Hierbei kann es
sich um Spiel-, Sport- und Musik- und Kulturangebote o.ä. handeln. Es ist vorgesehen mit
den örtlichen Sportvereinen und der Musikschule eine Kooperation einzugehen.
Die Absprachen zu konkreten pädagogischen bzw. sportlichen Zusatzangeboten laufen
aktuell schon auf Hochtouren.
Wie viele AG´s pro Kind angeboten werden ist von den jeweiligen AG-Angeboten abhängig.
Die Teilnahme an verschiedenen AG´s ist möglich. Voraussetzung für die Teilnahme
an einer AG ist häufig die Teilnahme an der OGS bis 16 Uhr. Zwischen den Sommer- und
Herbstferien wird es Schnupperangebote geben, um sich dann verbindlich für eine AG
anmelden zu können.

Durch den Abschluss einer Kooperationsvereinbarung mit der Musikschule kann ihr Kind
weiterhin am Musikschulunterricht teilnehmen. Dieses gilt übrigens auch für den Sportbereich
u. a., wenn Kooperationsverträge abgeschlossen wurden. Die Angebotsmöglichkeiten
in Davensberg sind abhängig von der Nachfrage und den Möglichkeiten der Musikschule.

Als Anmeldung ist direkt ein Betreuungsvertrag abzuschließen. Dieser Vertrag ist im
Schulsekretariat der jeweiligen Schule erhältlich oder aber auch auf der Gemeindehomepage
zu finden. Die Abgabe des unterschriebenen Vertrages kann beim Schulsekretariat
erfolgen oder direkt an den Träger, die St. Christophorus-Jugendhilfe gGmbH, Fürstenhof
27, 59368 Werne gesendet werden. Abgabefrist für das Schuljahr 2021/22 war der
12.05.2021, da danach die Personalplanung für das Schuljahr 2021/22 erfolgt. Bei Anmeldungen
nach dem 12.05.2021 kann kein OGS-Platz mehr garantiert werden. Auch wenn
bereits ein Bedarf angemeldet worden ist, ist eine nochmalige und zwar verbindliche Anmeldung
erforderlich, denn direkt wird ein Betreuungsvertrag abgeschlossen.
Es findet eine OGS-Betreuung an allen gemeindlichen Grundschulen statt, d. h. auch für
die Lambertusschule Schulverbund Ascheberg-Davensberg auch am Standort in Davensberg.
Auf Antrag in außergewöhnlichen Fällen und in Absprache mit der Schulleitung und der
JH-Werne ist die Kündigung des Betreuungsvertrages möglich. Dieser Antrag muss im
Einzelfall begründet und ggfs. mit einem Attest eines Arztes belegt werden.
Die Abmeldung/Aufhebung der Zulassung ist zudem im § 3 der Satzung zur Regelung der
Teilnahme an der OGS in der Gemeinde Ascheberg und zur Erhebung von Beiträgen vom
(Stand: 25.05.2021)
18.03.2021 geregelt. Für die Erstklässler gibt es eine Eingewöhnungsphase für maximal
4 Wochen. Ein Wechsel zwischen den Betreuungsarten ist nur möglich, sofern noch offene
Plätze vorhanden sind.

Grundsätzlich sind lt. Erlass des Ministeriums unterjährige An- und Abmeldungen in außergewöhnlichen
Fällen wie z. B. Wohnortwechsel oder unvorhersehbaren Förder- und
Betreuungsbedarfen und der Ausschluss von Kindern z. B. aufgrund unregelmäßiger Teilnahme
oder fehlender Elternbeitragszahlung möglich. Stichtag für die förderfähigen Ganztagsplätze
ist der 15.10. des laufenden Schuljahres.
Die Satzung zur Regelung der Teilnahme an der OGS in der Gemeinde Ascheberg und
zur Erhebung von Beträgen vom 18.03.2021 regelt in § 2 die Aufnahme und Teilnahme.

Die Beiträge für die OGS erfolgen anhand einer einkommensabhängigen Elternbeitragstabelle.
Je nach Höhe des Einkommens wird der Beitrag festgesetzt. Jeder muss im Rahmen
seiner Leistungsfähigkeit einen Beitrag leisten. Nähere Einzelheiten dazu finden Sie auf dieser Webseite unter “Rathaus & Politik” / Verwaltung / Ortsrecht.

Eine Reduzierung für Geschwisterkinder erfolgt nur, wenn beide Kinder die OGS besuchen
und nicht, wenn ein Geschwisterkind noch in den Kindergarten geht. Kindergarten
und OGS sind getrennt voneinander zu sehen, sie stehen nicht in einem unmittelbaren
Zusammenhang, daher ist der Besuch eines Geschwisterkindes im Kindergarten auch
nicht beitragsmindernd. Die OGS benötigt ausreichende Mittel um eine gute Betreuung
mit qualifiziertem Personal anbieten zu können.

Im Kreisgebiet findet man für die Teilnahme an der OGS in den Kommunen unterschiedliche
Beitragshöhen. Die Höhe der gestaffelten Elternbeiträge in Ascheberg orientiert sich
an den aktuellen Rahmenbedingungen des Landeserlasses. Ascheberg ist in einigen Einkommensstufen
teurer in anderen aber auch günstiger als in anderen Kommunen.

Die Beiträge für die Betreuungsart 8 -13 Uhr (13:30 Uhr) werden von der JH-Werne erhoben
und eingezogen. Die Beiträge betragen 50 % des OGS-Beitrages. Die JH-Werne sieht
ebenfalls eine Einkommensstaffelung vor. Die Kinder kommen direkt nach dem Unterricht
in die Betreuung und können mit Absprache individuell bis 13:30 Uhr abgeholt werden.

Sofern keine OGS-Teilnahme möglich ist, wird man eine Lösung finden, dass Beiträge
nicht gezahlt werden müssen. Würde das Land einen Zuschuss leisten, würde sich auch
die Gemeinde beteiligen. Gleichwohl laufen die Personal- und Sachkosten weiter, auch
(Stand: 25.05.2021)
wenn tatsächlich eine Betreuung in der OGS nicht stattfindet. Die Gemeinde ist zuversichtlich,
dass die Corona-Lage sich in den nächsten Monaten entspannt.

Der Zeitrahmen in außerunterrichtlichen Ganztags- und Betreuungsangeboten orientiert
sich an den jeweiligen Bildungs-, Erziehungs- und Betreuungsbedarfen. In den Zeitrahmen
sollen je nach Bedarf auch bewegliche Ferientage und Ferien einbezogen werden, gegebenenfalls
als schulübergreifende Ferienprogramme (BASS 12-63 Nr. 2, 5.5).
Geplant ist wie bisher auch ein Ferienbetreuungsangebot in den Oster- und Herbstferien,
sowie in den ersten drei Wochen der Sommerferien. Ein jährlicher Wechsel ist nicht geplant.
In den letzten drei Ferienwochen wird ein Angebot der OJA stattfinden. Bei einem
entsprechenden Bedarf soll sowohl in Ascheberg wie auch in Herbern eine Betreuung erfolgen.
Die Einrichtung einer Busverbindung von Davensberg nach Ascheberg ist nicht
vorgesehen.
Eine Absprache mit den Kindertageseinrichtungen wird es nicht geben. Das ist bei 11 Einrichtungen
nicht durchführbar.
Eine Ferienbetreuung ist auch für die Kinder möglich, die nicht an der OGS angemeldet
sind bzw. nur das Betreuungsangebot 8-13 Uhr nutzen. Hierfür wird dann ein Teilnahmebeitrag
von der JH-Werne erhoben.

Die Mitarbeitersuche liegt in der Zuständigkeit des Trägers. Die St. Christophorus-Jugendhilfe
gGmbH wird dem Personal der Übermittagbetreuungsvereine ein Übernahmeangebot
unterbreiten.
Das Ministerium für Schule und Weiterbildung hat in einem Erlass Näheres zum einzusetzenden
Personal geregelt. Hiernach richtet sich die Qualifikation des Personals nach den
Förder- und Betreuungsbedarfen der Kinder. Der Unterschied liegt in der beruflichen Qualifizierung.
Um als OGS-Fachkraft zu gelten, benötigt man mindestens den Abschluss der
Weiterbildung zur OGS-Fachkraft, die beim LWL angeboten wird. Erzieherinnen und Sozialpädagogen
sind ebenfalls Fachkräfte. Der Personalschlüssel für die Hausaufgabenbetreuung
liegt bei 1:15. Im Rahmen der Ausschreibung wurde pro Gruppe eine Fachkraft
und eine Ergänzungskraft vereinbart.
Neben Lehrkräften sollen möglichst pädagogische und sozialpädagogische Fachkräfte,
Musikschullehrerinnen und -lehrer, Künstlerinnen und Künstler, Übungsleiterinnen und
Übungsleiter im Sport sowie geeignete Fachkräfte weiterer gemeinwohlorientierter Einrichtungen
eingesetzt werden.
Ergänzend können auch pädagogisch geeignete ehrenamtlich tätige Personen, Seniorinnen
und Senioren, Handwerkerinnen und Handwerker, Eltern, ältere Schülerinnen und
(Stand: 25.05.2021)
Schüler, Praktikantinnen und Praktikanten, Studierende, Bundesfreiwilligendienstleistende
und Teilnehmende am freiwilligen sozialen oder ökologischen Jahr und von Freiwilligendiensten
tätig werden.

Im Rahmen des weiteren OGS-Ausbaus ist geplant an allen Standorten auch die Außenspielgelände
mit einzubeziehen.

Die OGS unterstützt den schulischen Bildungs- und Erziehungsauftrag. Sie vermittelt den
Kindern in einer sich verändernden Lebenswelt entwicklungs-notwendige Erfahrungen.
Eine OGS bietet Ganztagsstrukturen – und zeiten durch eine verlässliche pädagogische
Betreuung, die die Hausaufgabenbetreuung mit einbezieht. Die Familien werden dadurch
unterstützt und entlastet.
Somit erfüllt die OGS sowohl pädagogische als auch gesellschaftliche Funktionen.
Wichtig ist die Kooperation von Vormittag und Nachmittag, von Lehrerkollegium und Team
der OGS, von Schulleitung und OGS-Leitung. Denn auch diese Kooperation kommt letztendlich
den Kindern der Schule zugute.
Die OGS bietet eine große Chance, noch mehr als bisher aus der Schule eine Lebensstätte
zu machen, in der Kinder sich wohl fühlen und mit der sie sich identifizieren können.
Die Kinder verbringen einen großen Teil ihres Tages am Ort Schule. Die OGS gibt den
Kindern mehr Zeit zum Lernen, mehr Zeit miteinander und mehr Zeit, sich gemeinsam zu
engagieren sowie die Teilhabe an kulturellen, musischen, sportiven und gemeinwohlorientierten
Angeboten durch die Zusammenarbeit mit anderen Institutionen.

FAQ-Liste_Stand_25.05.2021

Stand: 27.04.2021

Ansprechpartner der Schulen

Lambertusschule Schulverbund Ascheberg-Davensberg

Frau von Boeselager
Tel.: 0157 / 80 59 37 66
E-Mail: Nachricht senden

Marienschule Kath. Grundschule Herbern

Frau Gesenhoff
Tel.: 0157 / 80 59 37 67
E-Mail: Nachricht senden

Ansprechpartner der Schulverwaltung

Andrea Blanke, Tel.: 02593 609 4010, E-Mail: Nachricht senden

Anja Teumert, Tel.: 02593 609 4012, E-Mail: Nachricht senden

Ansprechpartnerin der Jugendhilfe Werne

Monika Frantzmann
Bereichsleitung

Tel.: 0160 / 90 58 66 21
E-Mail: Nachricht senden